Kaninchen

Tierische Tipps für das Kaninchen

Der Online-Kaninchenratgeber von DAS FUTTERHAUS

Meister Lampe, Schlappohr oder Mümmelmann: Egal wie Sie ihren tierischen Liebling nennen, Ihr Kaninchen möchte gepflegt und gehegt werden und stellt dabei hohe Ansprüche an sein Lebensumfeld. In unseren tierischen Tipps rund ums Kaninchen gaben wir Ihnen viele Informationen zu den Themen Ernährung, Gesundheit und Ausstattung der flauschigen Kleintiere. Schnuppern Sie doch mal durch! Tierische gute Beratung erhalten Sie auch im DAS FUTTERHAUS-Fachmarkt in Ihrer Nähe.

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Tierische Tipps zur Haltung von Kaninchen

  • Ursprünglich stammen Kaninchen aus Europa und Teilen Afrikas, doch durch den Menschen und die Anpassungsfähigkeit dieser Tiere haben sie sich weltweit verbreitet. Wildkaninchen leben in verschiedensten Habitaten, darunter Wiesen, Wälder, Graslandschaften und sogar Wüstenregionen. Sie bevorzugen ein Leben in der Gruppe und graben komplexe Bau-Systeme, bekannt als Kaninchenbauten, die ihnen Schutz vor Raubtieren und extreme Wetterbedingungen bieten.

  • Kaninchen sind charmante und gesellige Tiere, die besonders bei Kindern sehr beliebt sind. Vor der Anschaffung gilt es allerdings einige wichtige Aspekte zu beachten, um den Kaninchen ein glückliches Leben zu ermöglichen.

    • Die Wahl des Kaninchens: Bedenken Sie, dass Kaninchen soziale Tiere sind und daher am besten in Paaren oder Gruppen gehalten werden sollten, um Einsamkeit und Depression zu vermeiden. Beachten Sie, dass die Kaninchen je nach Rasse einen unterschiedlichen Pflegebedarf haben können. 
    • Die richtige Erstausstattung: Vor dem Einzug Ihres neuen Familienmitglieds ist es wichtig, die richtige Erstausstattung bereitzustellen. Dazu gehört insbesondere ein geräumiger Stall für die sichere Unterbringung, besonders wenn sie nicht frei in der Wohnung laufen können. Ein Freilaufgehege für ausreichend Bewegung, Heuraufen, Wassernäpfe oder -flaschen sowie eine Schlafbox für Rückzugsmöglichkeiten sind unerlässlich.
    • Ernährung: Eine ausgewogene Ernährung ist das A und O für die Gesundheit Ihres Kaninchens. Frisches Heu sollte immer zur Verfügung stehen, da es für die Verdauung wichtig ist und die Zähne gesund hält, indem es den Zahnabrieb unterstützt. Ergänzen Sie die Ernährung mit frischem Gemüse, speziellem Kaninchenfutter und gelegentlichen Leckerbissen.
    • Beschäftigung: Kaninchen sind neugierig und benötigen geistige Anregung. Stellen Sie sicher, dass ausreichend Spielzeug zur Verfügung steht, um Langeweile vorzubeugen. Tunnel, Versteckmöglichkeiten und Kauspielzeuge sind ideal, um den natürlichen Bedürfnissen Ihrer Kaninchen  gerecht zu werden.
    • Pflege und Gesundheitsvorsorge: Regelmäßige Gesundheitschecks, Impfungen und die Pflege des Fells und der Krallen sind wichtig, um Ihr Kaninchen gesund zu halten. Eine gute Beziehung zu einem auf Kleintiere spezialisierten Tierarzt ist dabei unerlässlich.

     

    Bei DAS FUTTERHAUS finden Sie eine umfangreiche Auswahl an hochwertiger Kaninchennahrung und Zubehör. Unsere Experten beraten Sie gerne ausführlich, um Ihnen und Ihren Langohren den bestmöglichen Start zu ermöglichen.

  • Kaninchen sind von Natur aus neugierig und aktiv. Um ihr Wohlbefinden zu sichern, ist es wichtig, ihnen ausreichend Möglichkeiten für Aktivität und Auslauf zu bieten. Eine artgerechte Beschäftigung trägt nicht nur zur körperlichen Fitness bei, sondern fördert auch die geistige Gesundheit und stärkt die Bindung zwischen Ihnen und Ihrem Tier.

    • Strukturierte Umgebung: Gestalten Sie den Lebensraum Ihres Kaninchens abwechslungsreich. Verwenden Sie Kisten, Tunnel und Verstecke, um eine anregende Umgebung zu schaffen, die zum Erkunden einlädt. Das Nachahmen eines natürlichen Lebensraums motiviert Kaninchen zu natürlichen Verhaltensweisen wie Springen, Klettern und Buddeln.
    • Spielzeug und Interaktives: Bieten Sie eine Vielfalt an Spielzeugen an, um Langeweile vorzubeugen. Kauspielzeuge, Bälle und Gegenstände, die sie bewegen oder umwerfen können, sind ideal. Interaktive Spielzeuge, das sie zur Problemlösung anregen, wie etwa Futterpuzzle, können ihre Intelligenz fordern und die Neugier wecken.
    • Training und Tricks: Kaninchen sind sehr lernfähig. Einfache Tricks oder das Befolgen von Kommandos können mit Geduld und positiver Verstärkung trainiert werden. Das Training stärkt nicht nur die Bindung, sondern fördert auch die geistige Aktivität.
    • Freilauf: Regelmäßiger Freilauf in einem sicheren Bereich ermöglicht es Ihrem Kaninchen, sich frei zu bewegen und seine Neugier bei Erkundungen zu befriedigen. Dies fördert die körperliche Gesundheit.

    Soziale Interaktion: Kaninchen sind soziale Tiere, die Interaktion mit Artgenossen und bei behutsamer und langsamer Gewöhnung auch mit ihren Menschen genießen. Soziale Interaktionen, sei es durch Streicheln, gemeinsames Spielen oder einfach nur durch die Anwesenheit in ihrer Nähe, sollten zur täglichen Routine gehören.

  • Um Kaninchen ein glückliches und gesundes Leben zu ermöglichen, ist es entscheidend, ihnen sowohl im Haus als auch im Garten eine sichere und anregende Umgebung zu bieten. Hier sind einige Tipps, wie Sie die perfekte Umgebung für Langohren schaffen können:

    Im Haus:

    Stellen Sie sicher, dass der Bereich, in dem Ihre Kaninchen leben, sicher und frei ist von Gefahren wie elektrischen Kabeln, giftigen Pflanzen und kleinen Gegenständen, die verschluckt werden könnten. 

    Zudem brauchen Kaninchen viel Raum, um sich zu bewegen. Ein großer Stall oder ein abgetrennter Bereich, der genügend Platz für Bewegung bietet, ist ideal. Noch besser ist es, wenn sie unter Aufsicht im Haus frei herumlaufen dürfen. Bieten Sie Ihrem Kaninchen zudem verschiedene Versteckmöglichkeiten und Rückzugsorte an, wie etwa Kartons, Tunnel oder spezielle Kaninchenhäuser, wo sie sich zurückziehen und entspannen können.

    Im Garten:

    Ein sicher umzäunter Gartenbereich ermöglicht es Ihren Kaninchen, frische Luft zu genießen und natürliches Verhalten wie Grasen und Buddeln auszuleben, ohne dass die Gefahr besteht, dass sie entwischen. 

    Sorgen Sie für ausreichenden Schutz vor Wetterextremen und Raubtieren. Ein wetterfestes Schutzhaus und ein sicherer, überdachter Bereich sind unerlässlich, um Ihre Kaninchen vor Regen, Sonne und Raubtieren zu schützen.

    Bei Ihrem DAS FUTTERHAUS finden Sie alles, was Sie für eine artgerechte Kaninchenhaltung benötigen. Sei es im Haus oder im Garten- unsere Experten vor Ort beraten Sie gerne zu der besten Ausstattung für Sie und Ihre Langohren.

     

  • Kaninchen haben spezifische Ernährungsbedürfnisse, die erfüllt werden müssen, um eine optimale Gesundheit und Lebensqualität zu gewährleisten. Die Basis der Kaninchenernährung sollte hochwertiges, staubarmes Heu sein, das rund um die Uhr zur Verfügung steht. Heu ist essentiell für eine gute Verdauung und hilft, die kontinuierlich nachwachsenden Zähne abzunutzen.

    Ergänzen Sie die Ernährung täglich mit frischem Gemüse. Dunkelgrünes Blattgemüse wie Rucola, Basilikum, Fenchel, und Karottenkraut sind besonders zu empfehlen. Beginnen Sie mit kleinen Mengen und beobachten Sie, wie Ihr Kaninchen darauf reagiert, um Verdauungsprobleme zu vermeiden.

    Hochwertiges Trockenfutter für Kaninchen besteht aus wertvollen Gräsern, getrocknetem Gemüse, Kräutern, Blättern und Blüten.

  • Kaninchen haben einen empfindlichen Verdauungstrakt, daher ist es wichtig, bestimmte Lebensmittel zu vermeiden, die ihrer Gesundheit schaden können. Hier finden Sie eine Liste mit Dingen, die Kaninchen nicht essen dürfen:

    • Zuckerhaltige Lebensmittel: Süßigkeiten, Kekse, Schokolade und andere zuckerhaltige Snacks.
    • Körner und Nüsse: Da sie einen hohen Fettanteil haben, sollten Körner und Nüsse nicht bzw. nur in sehr geringen Mengen gereicht werden. 
    • Milchprodukte: Käse, Milch, Joghurt und alle anderen Milchprodukte.
    • Fleisch oder tierische Produkte: Kaninchen sind strikte Pflanzenfresser.
    • Zwiebelgewächse: Zwiebeln, Knoblauch, Lauch und Schalotten.
    • Bestimmte Gemüsesorten: Eisbergsalat (enthält wenig Nährstoffe und kann Verdauungsprobleme verursachen), Avocado (giftig), Tomatenblätter und -stiele, Kartoffelschalen und -triebe.
    • Hülsenfrüchte: Rohe Bohnen, Erbsen und Linsen können Blähungen verursachen.
    • Obstkerne und -steine: Apfelkerne, Pfirsichsteine und andere Obstkerne können giftige Substanzen enthalten.
    • Zierpflanzen: Viele Zimmer- und Gartenpflanzen können für Kaninchen giftig sein, darunter Rhododendren, Efeu, Tulpen, Narzissen und Oleander.
    • Koffein und Alkohol: Diese sind für Kaninchen absolut ungeeignet und können schwerwiegende gesundheitliche Probleme verursachen.

    Bei Unsicherheiten oder Fragen zur Ernährung Ihres Kaninchens beraten Sie unsere Experten bei DAS FUTTERHAUS gerne, um sicherzustellen, dass Ihre flauschigen Freunde gesund und glücklich bleiben.

  • Kaninchen zählen zu den beliebtesten Haustieren und ihre Vielfalt an Rassen bietet für jeden Liebhaber das passende Tier. Obwohl es viele Kaninchenrassen gibt, zeichnen sich einige durch ihre Beliebtheit und ihre besonderen Eigenschaften aus. Hier ein Überblick über die populärsten Kaninchenrassen und ihre charakteristischen Merkmale:

    • Zwergkaninchen: Als eine der kleinsten Rassen sind Zwergkaninchen besonders beliebt. Sie zeichnen sich durch ihr geringes Gewicht (bis zu 1,5 kg), ihre lebhafte und freundliche Art aus und sind ideal für die Haltung in der Wohnung.
    • Löwenkopfkaninchen: Diese Rasse ist bekannt für ihre einzigartige Mähne rund um den Kopf, die sie wie kleine Löwen aussehen lässt. Löwenkopfkaninchen sind klein bis mittelgroß und gelten als sehr zutraulich und verspielt.
    • Holländer: Holländerkaninchen fallen durch ihre markante Farbgebung auf. Sie haben einen weißen Körper mit farbigen Markierungen um die Augen, Ohren und den hinteren Teil. Sie sind mittelgroß und wegen ihres ruhigen und freundlichen Temperaments geschätzt.
    • Widder: Zu den Widderrassen gehören verschiedene Arten wie die Deutschen Widder und die Mini-Widder. Ihre hängenden Ohren sind das auffälligste Merkmal. Widder sind für ihr ruhiges und gutmütiges Wesen bekannt und eignen sich ausgezeichnet als Haustiere.
    • Angorakaninchen: Diese Rasse ist berühmt für ihr langes, weiches Fell, das regelmäßige Pflege erfordert. Angorakaninchen sind nicht nur wegen ihres außergewöhnlichen Aussehens beliebt, sondern auch für ihre sanfte und freundliche Natur bekannt.
    • Rexkaninchen: Rexkaninchen haben ein kurzes, samtiges Fell. Sie sind mittelgroß und werden wegen ihres freundlichen Wesens und ihrer Robustheit geschätzt.

     

    Jede Kaninchenrasse hat ihre spezifischen Bedürfnisse und Charaktereigenschaften, die bei der Auswahl berücksichtigt werden sollten. Unabhängig von der Rasse ist es wichtig, dass alle Kaninchen Zugang zu einer artgerechten Umgebung, ausgewogener Ernährung und liebevoller Pflege haben, um ein langes und gesundes Leben zu führen.

  • Die Anschaffungskosten für ein Kaninchen können je nach Herkunft, Rasse und Alter variieren. Im Durchschnitt können Sie für ein Kaninchen aus dem Tierheim, von einem Züchter oder aus einer privaten Haltung mit Preisen von etwa 20 bis 50 Euro rechnen. Rarere Rassen oder solche mit besonderen Merkmalen können deutlich mehr kosten, manchmal bis zu mehreren hundert Euro.

    Jedoch sind die Anschaffungskosten nur ein Teil der Gesamtausgaben. Zu den anfänglichen Kosten gehören auch die Ausstattung wie Kleintierheim oder Gehege, Trinkflasche, Futternäpfe, Heuraufe, Einstreu und ein Startvorrat an Futter und Heu. Für diese Erstausstattung können zusätzlich dreistellige Beträge anfallen.

    Langfristig müssen Sie auch die laufenden Kosten für Futter, Heu, Einstreu und Tierarztbesuche einkalkulieren. Futter und Heu kosten monatlich etwa 20 bis 30 Euro, abhängig von Qualität und Bezugsquelle. Einstreu kann je nach Art und Verbrauch weitere 10 bis 20 Euro monatlich kosten. Tierarztkosten variieren stark je nach Gesundheitszustand und notwendigen Behandlungen oder Impfungen. Ein gesundes Kaninchen sollte mindestens einmal jährlich zur Kontrolle zum Tierarzt, was zwischen 30 und 60 Euro kosten kann, zuzüglich eventueller Impfungen.

  • Kaninchen können bei guter Pflege und artgerechter Haltung ein beachtliches Alter erreichen. Im Durchschnitt leben Hauskaninchen acht bis zwölf Jahre. Die Lebenserwartung kann je nach Rasse, Haltungsbedingungen, Ernährung und genetischen Faktoren variieren. Eine optimale Versorgung, die eine ausgewogene Ernährung, regelmäßige tierärztliche Kontrollen und viel Bewegungsfreiheit umfasst, trägt wesentlich zu einem langen und gesunden Leben Ihres Kaninchens bei.

  • Kaninchen sind soziale und aktive Tiere, die täglich Zeit und Aufmerksamkeit benötigen, um glücklich und gesund zu bleiben. Obwohl sie nicht so zeitintensiv wie einige andere Haustiere sein mögen, sollten Kaninchenhalter täglich mindestens ein bis zwei Stunden für die direkte Interaktion mit ihren Kaninchen einplanen. Diese Zeit umfasst Streicheleinheiten, so dass Langohr sie gern mag, Spielen und Training. Das alles ist für die soziale Bindung und das Wohlbefinden des Tieres wichtig.

  • Kaninchen in der Wohnung frei laufen zu lassen, ist notwendig und sehr förderlich für ihr Wohlbefinden. Freilauf ermöglicht es den Kaninchen, sich zu bewegen, ihr Revier zu erkunden und natürliches Verhalten wie Hüpfen, Springen und Buddeln auszuleben.

  • Kaninchen sind von Natur aus sehr soziale Tiere, die in der Wildnis in Gruppen leben und eine enge Bindung zu ihren Artgenossen aufbauen. Aus diesem Grund wird die Einzelhaltung von Kaninchen nicht empfohlen. Ohne die Gesellschaft eines anderen Kaninchens können sie leicht einsam und depressiv werden, was sich negativ auf ihr Wohlbefinden und ihre Gesundheit auswirken kann.

    Die Haltung von mindestens zwei Kaninchen ermöglicht es den Tieren, ihr natürliches Sozialverhalten zu leben, was zu einem glücklicheren und ausgeglicheneren Leben führt. Sie können miteinander spielen, sich gegenseitig putzen und sich Gesellschaft leisten, was besonders wichtig ist, wenn ihre menschlichen Besitzer nicht rund um die Uhr verfügbar sind.

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