ZWEI-GENERATIONEN-TEAM: Nicolas und Günter Schifferer 

Die DAS FUTTERHAUS-Erfolgsgeschichten

 

Sie sind erfahrene Manager im Zoofachhandel, haben verschiedene Systeme kennengelernt und sich für DAS FUTTERHAUS entschieden: Die Franchisepartner Nicolas und Günter Schifferer führen ihre Märkte im Vater-Sohn-Team.

 

Erzählen Sie ein bisschen über Ihre Vorgeschichte, ehe Sie zu DAS FUTTERHAUS gekommen sind. 
Nicolas Schifferer:
Wir sind schon seit Jahren in der Heimtierbranche tätig. Als gelernter Betriebswirt habe ich nach dem Studium ein Trainee-Programm absolviert und im Anschluss daran zwei Jahre als Filialleiter im Zoofachhandel gearbeitet. Später habe ich immer mehr Filialen übernommen und hatte die Verantwortung für 150 Mitarbeiter. 
Günter Schifferer: Ich war über 20 Jahre bei der Mars GmbH und habe mich 2002 als Berater selbstständig gemacht. Es gab schon lange den Wunsch der Selbstständigkeit, später auch bei meinem Sohn.
Nicolas Schifferer: Das stimmt. Wir haben uns gezielt nach Möglichkeiten in der Branche umgesehen. Wir haben das beste Konzept und die beste Perspektive für uns gesucht. DAS FUTTERHAUS war für uns die optimale Lösung.

Wann war das?
Nicolas Schifferer:
Am 1. Juli 2012 fiel der Startschuss.
 
Wussten Sie von Anfang an, dass Sie dieses Projekt gemeinsam angehen wollen?
Nicolas Schifferer:
Ja, das war sofort klar. Wir haben schon früher erfolgreich zusammengearbeitet und verstehen uns gut.

Wie hat sich Ihr Geschäft entwickelt?
Nicolas Schifferer:
Wir hatten das große Ziel, jedes Jahr einen Markt zu eröffnen. Inzwischen sind es sechs Märkte in Baden-Württemberg.
Günter Schifferer: Als wir größer geworden sind, haben wir uns im ehemaligen Rathaus unserer kleinen Heimatstadt Büros eingerichtet und uns Unterstützung für Marketing und Vertrieb geholt. Wir sind gut aufgestellt. 
Nicolas Schifferer: Ja! Da ist genug Platz. Wir können noch weiter expandieren!

Was ist Ihr Erfolgsrezept?
Günter Schifferer:
Wir haben unsere Fachbereiche sinnvoll aufgeteilt. Ich verantworte den Vertrieb, die Expansion, das Personal und die Organisation. Mein Sohn ist Experte für Marketing-, Controlling- und EDV-Themen. Wir kennen uns einfach sehr gut und respektieren uns und unsere Arbeit.

Was raten Sie möglichen Franchisepartnern, die gerade ihre Selbstständigkeit planen?
Günter Schifferer:
Die Basis sollte immer eine gute Bildung sein. Das gilt für viele Bereiche: Wirtschaftliches Denken, gute Personalführung und ein hohes Fachwissen sind unabdingbar. Zudem braucht man wirklich eine solide Finanzierung, um die Eröffnung des Marktes und die ersten Geschäftsjahre sicher durchzustehen. Bei der Standortwahl ist natürlich die Lage ausschlaggebend, aber auch ein guter Mietvertrag. Jeder Geschäftsmann oder jede Geschäftsfrau braucht zum Erfolg Ehrgeiz und realistische Zielsetzungen.

Ein starker Partner an der Seite ist sicher auch hilfreich.
Nicolas Schifferer:
DAS FUTTERHAUS ist dieser Partner für uns. Die Gruppe hat ein schlüssiges, funktionierendes Geschäftsmodell, das Türen öffnet. Das bestehende Netzwerk zu Lieferanten könnten wir allein so nicht aufbauen. Wir erhalten Unterstützung bei der Standortsuche, im Marketing, dem Einkauf und vielen anderen Bereichen. Das ist eine gewachsene Infrastruktur.

Was sind Besonderheiten der Partnerschaft mit DAS FUTTERHAUS im Vergleich zu anderen Systemen?
Günter Schifferer:
Abgesehen von der vielseitigen Unterstützung aus der Zentrale, ist es uns ganz besonders wichtig, weiter expandieren zu können. Diese Möglichkeit bietet DAS FUTTERHAUS.

Andere Menschen in Ihrem Alter genießen bereits ihren Ruhestand!
Günter Schifferer:
Nein, das ist nichts für mich. Ich brauche immer neue Ziele und möchte etwas zu tun haben. Ich habe in meinem Leben schon viele Märkte eröffnet. Ich genieße die Pausen dazwischen, dann geht es weiter.

 

 


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