Kastrierte Katze – dicke Katze?

Es gibt viele Argumente, die für eine Kastration der Katze sprechen. Neben der Tatsache, dass die unkontrollierte Fortpflanzung unterbunden wird, sind kastrierte Katzendamen aufgrund der ausbleibenden Rolligkeit meist zufriedenere Hausgenossinnen. Kater, die bislang die Nacht zum Tag gemacht und nach Revierkämpfen mit lädierten Ohren und Nasen nach Hause gekommen sind, werden deutlich friedlicher und gehen Konfrontationen eher aus dem Weg.

Vielen Katzen neigen nach dem Eingriff, der in Tierarztpraxen zur Routine gehört, dazu, das eine oder andere Pfündchen anzusetzen. Besonders um die Körpermitte ist die Entstehung kleiner Fettpölsterchen keine Seltenheit.

Kein Wunder - nach einer Kastration, die mit einer hormonellen Umstellung einhergeht, sinkt der Kalorienbedarf. Der Katzenkörper schüttet nach der OP keine Sexualhormone mehr aus, die das Tier bis dahin stetig auf Trab gehalten haben. Munden Futter und Leckerchen besonders gut, kann das Fressen zur Ersatzhandlung anstelle von bewegungsintensivem Zeitvertreib werden. Trotzdem muss aus Mietz kein Moppelchen werden: Mithilfe von Intelligenzspielen kann sich das Tier auch seine tägliche Ration an Leckerli erarbeiten – so macht Naschen Spaß und nicht dick. 

Kleinere Portionen

Achten Sie genau auf die Futtermenge. Trockenfutter ist in der Regel sehr kalorienreich und sollte, entsprechend der Fütterungsempfehlung, in genau auf die Bedürfnisse des Tieres abgestimmten Portionen angeboten werden. Auch eine behutsame Nahrungsumstellung auf ein leichteres Futter, das einen niedrigeren Brennwert hat, kann dabei helfen, die Idealfigur zu halten.

Freier Zugang zum immer wohl gefüllten Napf verlockt zum stetigen Schnabulieren. Mehrere über den Tag verteilte und kleinere Portionen stillen eventuell aufkommenden Heißhunger und sind zudem besser bekömmlich als große Portionen. Mit allzu vollem Bauch flaniert sich´s nicht so gern – wer möchte sich nach einem reichhaltigen Mahl nicht auch gern auf die faule Haut legen und erst einmal in Ruhe und ausgiebig verdauen? Selbstverständlich darf auch das ein oder andere Leckerli auf dem Speiseplan stehen. Die wohlschmeckenden Kalorien sollten aber in die Tagesration mit eingerechnet werden. 

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Weitere tierische Tipps zur Katzengesundheit:

Erkältung bei Katzen - Husten, Schnupfen, Heiserkeit

by das-futterhaus-at

Auch Katzen können sich erkälten: Besonders in der kalten Jahreszeit leidet mach Samtpfoten unter Husten, Schnupfen, Heiserkeit. Wer feststellt, dass seine Katze nicht nur niest, sonders insgesamt nicht wirklich fit ist, sollte einen genaueren Blick auf sein Tier werfen – und eventuell auch einen Besuch beim Tierarzt einplanen.

Kleiner Gesundheitscheck für Katzen

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Von Kopf bis Pfote angeguckt: Auch zu Hause können Sie überprüfen, ob mit der Gesundheit Ihrer Katze weitestgehend alles zum Besten steht. Eingebaut in eine Streicheleinheit und im Idealfall schon als Kitten daran gewöhnt, sollte die regelmäßige Inspektion kein Problem sein.

Fellpflege für Katzen

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Besonders im Frühjahr, wenn die Temperaturen steigen und der Wintermantel dringend dem leichteren, sommerlichen Haarkleid weichen muss, scheint es, dass die Katzenhaare geradezu büschelweise durch die Gegend fliegen: Experten schätzen, dass eine einzige Samtpfote während ihres gesamten Lebens mehr als sieben Kilogramm Haare verliert!

Krallenpflege der Katze

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Die spitzen Enden samtiger Pfoten sind die wichtigsten Werkzeuge jeder Katze. Auch sie bedürfen regelmäßiger Pflege. Die meisten Katzen übernehmen die „Wartung“ eigenständig. Bei reinen Salonlöwen oder älteren Tieren muss der Mensch eventuell unterstützend eingreifen. Katzen brauchen ihre Krallen zum Klettern, Beute machen und zum Markieren ihres Territoriums.

Zahnpflege für Katzen

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Zahnbelag und daraus resultierende Zahnfleischentzündungen sind ein weit verbreitetes Übel. Die Untersuchung der Mundhöhle ist daher fester Bestandteil bei jedem Tierarztbesuch. Riecht Ihr Tiger unangenehm aus dem Maul, verweigert härtere Nahrung oder hat übermäßigen Speichelfluss, können dies erste Anzeichen einer Erkrankung von Zähnen oder Zahnfleisch sein. Zeigt das Zahnfleisch bereits einen dunkelroten Rand um die Zähne, besteht dringender Handlungsbedarf.