Tipps für die Hundewiese

Super Wetter? Dann nichts wie raus an die frische Luft. Auf der Hundewiese ist immer etwas los: Hier werden Kontakte geknüpft, das Sozialverhalten gefördert und mit Artgenossen ordentlich getobt. Damit der Ausflug auf den Hundespielplatz friedlich verläuft, sollten Mensch und Tier ein paar Regeln beachten.

Dos und Don'ts

Angekommen beim Freigelände gibt es meist kaum noch ein Halten. Trotzdem sollten wir unsere Hunde nicht unbedingt sofort von der Leine lassen. Gönnen Sie Ihrem Vierbeiner eine Eingewöhnungszeit auf dem Gelände. Sich erst einmal umschauen zu können, ohne gleich in Kontakt mit anderen Hunden treten zu müssen, ist für die meisten Tiere einfacher. Gerade unsichere oder ängstliche Fellnasen sollten diese Chance bekommen.

Leinen los!

Im Allgemeinen gibt es auf speziell aufgewiesenen Hundewiesen keine Leinenpflicht - die Hunde sollen sich ja austoben können. Trotzdem hat jeder Hundehalter gewisse Pflichten, denn jeder Zweibeiner ist für seinen Liebling verantwortlich. Ganz wichtig ist, dass Sie Ihr Tier ständig im Blick behalten und darauf achten, dass Ihr Vierbeiner keine anderen Hunde belästigt oder anpöbelt. Zu den Aufgaben des Halters gehören zudem die Unterbrechung bei Fehlverhalten und der Schutz des Hundes, falls es Streit gibt.

Kommunikation ist alles

Da auf dem Freilaufgelände alle Vierbeiner von der Leine gelassen werden und frei herumlaufen dürfen, ist es besonders wichtig, das Verhalten und die Kommunikation der Hunde untereinander ständig zu beobachten und auch richtig zu deuten. Gerade für Neulinge auf der Hundewiese empfiehlt sich daher zunächst der Besuch beaufsichtigter Spielgruppen. Hier profitieren Hund und Halter vom Wissen des Hundetrainers, lernen die Kommunikation der Vierbeiner untereinander zu deuten und bekommen Anleitung zum richtigen Verhalten.

Falls es doch einmal Streit zwischen den Fellnasen gibt...

Streithähne müssen auf jeden Fall sofort getrennt und ein weiteres Aufeinandertreffen gut überdacht werden. Falls es zu Verletzungen gekommen ist, sollten unbedingt die Adressen ausgetauscht werden, damit eventuell anfallende Tierarztkosten später der Versicherung gemeldet werden können. Diskussionen darüber, welcher Hund Schuld am Vorfall hat, helfen meist keinem: Mit Respekt und kühlem Kopf lassen sich solch unschöne Zwischenfälle wesentlich besser aus der Welt schaffen.

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Weitere wissenswerte Hunde Tipps:

Gesundheitscheck für Hunde

by das-futterhaus-at

Geht´s dem Vierbeiner schlecht, leidet auch sein Mensch. Vielen gesundheitlichen Problemen lässt sich durch regelmäßige Kontrolle vorbeugen. Je früher eventuelle Krankheiten erkannt werden, umso besser lassen sie sich im Allgemeinen auch behandeln. Tierärztin Dr. Regine Rottmayer mit Tipps, wie Hund schön gesund bleibt.

Die Körpersprache des Hundes

by das-futterhaus-at

Die Haltung von Körper, Kopf und Rute, die Stellung der Ohren und der Maulwinkel sowie die Art des Hundeblicks geben eine Menge Aufschluss über die aktuelle Stimmungslage eines Hundes. Hundetrainerin Maren Grote sprach mit uns darüber, was der Hund mit seiner Körpersprache aussagt. Denn auch ein Hund "redet" mithilfe verschiedener Körperteile recht verständlich - wenn man denn seine Signale entsprechend deuten kann. Wer das beherrscht, kann deutlich erkennen, in welcher Gemütslage sich ein Hund befindet.

Die Tier-WG: Tipps für ein harmonisches Zusammenleben

by das-futterhaus-at

Zwei wie Hund und Katz? Zum Glück trifft diese Redensart nicht immer zu. Trotz einiger nicht unerheblicher Kommunikationsschwierigkeiten können die verschiedenen Vierbeiner nämlich durchaus harmonisch miteinander unter einem Dach leben. Querelen zwischen Hund und Katze entstehen im Wesentlichen durch ihre unterschiedliche Körpersprache. Wedelt der Hund mit dem Schwanz, signalisiert er Freude. Ein wedelnder Katzenschwanz hingegen signalisiert eher Angriffslust. Legt sich die Katze im Kampf auf den Rücken, tut sie das, um alle vier Pfoten zur Verteidigung einsetzen zu können. Der Hund hingegen unterwirft sich mit diesem Verhalten seinem Gegner. Ein friedliches Zusammenleben ist aber trotz dieser Widrigkeiten durchaus möglich.

Den Hund alleine zu Hause lassen

by das-futterhaus-at

Der Hund ist ein Rudeltier. Die Gesellschaft seiner Familie gibt ihm Sicherheit. Allein zu Haus gelassen zu werden, ist für ihn von Natur aus eine „bedrohliche“ Situation. Diese ohne Stress zu ertragen, lässt sich jedoch erlernen.